Selbstzweifel aus – Intuition an

Wie ist dein Leben in richtig?!?

 

Wann ging es das letzte Mal um dich?

 

Du bist Mutter, schon klar, du kümmerst dich um deine Kinder, tust alles für sie, sie stehen an erster Stelle….

 

STOP!!

 

An erster Stelle in deinem Leben solltest immer DU stehen. Immer, immer, immer.

 

Und nein, das soll nicht heißen, du lässt dein Kind weiter weinen, weil du gerade am Kaffee trinken bist, oder du kaufst dir lieber eine neue Handtasche, obwohl ein neuer Schulrucksack sinnvoll wäre.

Aber – wann hast du das letzte Mal überlegt, was du wirklich willst? Was dir gut tut? Was du (nicht mehr) möchtest?

 

Kannst dich nicht erinnern?

 

I feel you. Ging mir genauso.
So oft hört man diesen scheiß Satz Deine Bedürfnisse müssen erfüllt sein, damit du die Bedürfnisse deiner Kinder erfüllen kannst.

Aber was sind denn meine Bedürfnisse?!?

Die Tasse Tee oder die heiße Badewanne hat auf jeden Fall nicht gereicht, um meine Akkus wieder aufzuladen.
Ne Nacht durchschlafen auch nicht.

Ein Wellnesswochenende? Komm, vergiss es!
Das hilft für fünf Minuten, aber nicht im Alltag!

Wenn Kinder klein sind, ist es wichtig, dass wir unsere Bedürfnisse zurück nehmen und auch mal über unsere Grenzen gehen

 

Was dann aber passiert – und auch mir passiert ist – ist, dass ich den Weg zurück nicht gefunden habe.

Ich habe nicht mehr gespürt, wo meine Grenzen sind und auch nicht, was meine Bedürfnisse waren (außer dem Bedürfnis nach Schlaf, ganz klar)

 

Ich eierte durch die Gegend, hangelte mich von Tipp zu Tipp und fühlte mich doch irgendwie falsch – so als wäre ich kaputt.

Egal was ich machte, egal wie motiviert ich war: Am Ende stand ich doch wieder da und flippte aus.

 

Ich war ratlos.

Machte mich selbst fertig und suchte den Fehler in mir.

Was sollte ich denn noch machen?

Bis ich irgendwann begriff…..

 

Genau da lag der Fehler

 

Diese ständige Fehlersuche, das sich selbst veurteilen, das Bewerten von Situationen, meiner Kinder und mir – all das war wohl das stressigste in meinem Leben.

Also bildete ich mich weiter, zertifizierte mich als Coach und schrieb mir auf die Fahne, andere Mütter bei ihrem Weg zu begleiten.

Denn du bist so viel größer als du denkst!

Glückliche Mütter, glückliche Kinder – da steckt viel Wahres drin.

Aber nicht in dem Sinne, dass du ab heute nur noch freudestrahlend durch die Gegend rennen sollst –

diesem Bild sind wir zu lange hinterher gerannt.

Nein, ich meine es so:
Wenn du erkennst, wie großartig du bist, dann kannst du auch viel einfacher die Großartigkeit in deinem Kind erkennen.

Wenn du deinen Weg gehst, dich und deine Träume ernst nimmst – bist du dann nicht das beste Vorbild für dein Kind?

Dafür habe ich mein neues Gruppenprogramm entwickelt: